29 Jahre KERN-BAU GmbH
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Beispiel einer Bau- und Leistungsbeschreibung für ein Einfamilienhaus ohne Keller auf einem Bauherrengrundstück

allgemein Grundlage für ein erfolgreiches Bauen ist nach unserer Auffassung ein gemeinsames, partnerschaftliches Miteinander. Offene Fragen bedürfen einer schnellen, einvernehmlichen Lösung. Gegenseitiges Vertrauen sowie eine solide Vorplanung mit vielen Gesprächen ist durch nichts zu ersetzen. Änderungen fertiger Entwürfe bedeuten Mehrpreise und sind bis zur Unterschrift unter den Bauantrag bzw. die Bauanzeige möglich. Änderungen und Ergänzungen während der Bauzeit sind nur begrenzt unter Inanspruchnahme des jeweiligen Fachunternehmers möglich. Der Arbeitsablauf darf hierdurch jedoch nicht gestört werden. Die Änderungen werden vor Ihrer Ausführung zwischen Fachunternehmer und Bauherrn vereinbart und unabhängig von Vertragszahlungen sofort nach Fertigstellung abgerechnet.

bauantrag bauanzeige: Alle für den Bauantrag erforderlichen Zeichnungen werden im Maßstab 1:100 erstellt und zusammen mit den Entwässerungsplänen und allen erforderlichen Berechnungen wie z, B. umbauter Raum, Wohn- Nutzflächen, Statik usw. dem Bauherrn zur Prüfung und Unterschrift vorgelegt. Nach Unterschrift durch den Bauherrn wird der Bauantrag der zuständigen Bauaufsichtsbehörde zur Genehmigung vorgelegt. Alle erforderlichen Lage- und Übersichtspläne werden vom Bauherrn kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Kosten der Behördenleistungen trägt der Bauherr. Eventuell erforderliche Abnahmen, katasterliche Einmessungen, Bodenuntersuchungen usw. werden, falls erforderlich, im Namen und auf Rechnung des Bauherrn beantragt.

baustelleneinrichtung Nachdem der Bauherr alle Grenzmarkierungen zugänglich gemacht hat, wird das Gebäude auf dem Grundstück eingemessen und die Höhen festgelegt. Unterkünfte, Materialbuden, Geräte und Maschinen sowie eine Bautoilette werden vom Rohbauunternehmer gestellt. Der Bauherr stellt für alle am Bauwerk erforderlichen Arbeiten Baustrom und Bauwasser zur Verfügung. Ein Baustromzählerkasten wird für die Bauzeit kostenlos durch den Elektriker zur Verfügung gestellt. Der Baukörper muss mit Fahrzeugen bis zu 40 t Gesamtgewicht erreichbar sein. Falls erforderlich wird nach Absprache mit dem Bauherrn im Bereich der zukünftigen Einfahrt eine Baustraße erstellt. Die anfallenden Kosten werden gesondert in Rechnung gestellt. Die fachgerechte Entsorgung aller durch Vertragsleistungen anfallenden Abfälle und Verpackungsmaterialien sowie des Bauschutt ist im Pauschalfestpreis enthalten.

erdarbeiten Bei den Erdarbeiten wird ein ebenes, auf Straßenhöhe liegendes Terrain mit bis zu max. 30 cm Mutterboden sowie den Bodenklassen 1 - 3 nach DIN 18300 zugrunde gelegt. Für die Gründung des Gebäudes wird ein Bodendruck von 0,20 KN/qm angenommen. Der Mutterboden wird im Bereich des Baukörpers und der Arbeitsräume abgeschoben und auf dem Grundstück in Mieten eingelagert. Restmengen bleiben Eigentum des Bauherrn. Es werden max. 25 cbm Füllboden zum Höhenausgleich geliefert und eingebaut und fachgerecht verdichtet. Unter der Sohlplatte wird eine Perimeterdämmung, 100 mm dick eingebaut.

gründung
Bei nicht unterkellerten Gebäuden wird eine durchgehende Stahlbetonsohlplatte mit einer umlaufenden Frostschürze gem. der statischen Berechnung aus Stahlfaserbeton bzw. aus konventionell bewehrtem Stahlbeton in der erforderlichen Stärke und Qualität hergestellt. Die Oberkante des fertigen Fußbodens liegt ca. 15 cm über der Straßenhöhe. Unter der Sohlplatte wird ein Feinplanum und eine PE-Folie bzw. Delta Noppenbahn als Trennschicht eingebaut. Die Sohlplatte wird gem. VDE mit einem Bandeisen als Gebäudeerdung versehen.

erd- und dachgeschoss Die lichte Roh-Geschosshöhe, von der Oberkante der Sohlplatte bis zur Unterkante der Erdgeschossdecke,  beträgt ca. 2,62 m im Erdgeschoss und  von der Oberkante der Erdgeschossdecke bis zur Unterkante der Kehlbalken (Deckenbalken) ca. 2,51 m im Dachgeschoss. Das Außenmauerwerk wird mit folgendem Aufbau von Innen nach Außen als Standart hergestellt: 17,5 cm wärmedämmendes Porenbeton-Mauerwerk/Ziegel/Kalksandstein als tragendes Mauerwerk, 160 mm Polysteroldämmung 035,  Armierung sowie 2 mm Strukturputz, weiß. Es wird ein Maschinenputz (Gipsputz) als Feinputz an allen Innenwandflächen, mit Ausnahme der zu verfliesenden Flächen eingebaut.

innenwände Die Innenwände bestehen aus Porenbeton/Ziegel/Kalksandstein. Die Wandstärken richten sich nach den Vorgaben der statischen Berechnung.

geschossdecken Die Erdgeschossdecke wird als Stahlbetondecke gem. der statischen Berechnung ausgeführt. Das Dachgeschoss wird durch die Kehlbalkenlage vom nicht ausgebauten Spitzboden getrennt.

fensterbänke Innen werden Marmorfensterbänke Jura-gelb oder Jura-grau mit ca. 5 cm Überstand geliefert und montiert. Als Außenfensterbänke werden eloxierte Leichtmetall - Fensterbänke in Braun oder weiß geliefert u. eingebaut. Bei bodentiefen Elementen im Erdgeschoss, werden Pflasterklinker, rot oder braun, ca. 5 cm dick eingebaut.
estrich In allen Wohnräumen wird ein schwimmender Estrich bestehend aus Trittschalldämmung und ca. 50 mm Estrichbeton geliefert und eingebaut. Bei nicht unterkellerten Gebäuden beträgt die Aufbauhöhe im Erdgeschoss ca. 16 cm und im Dachgeschoss ca. 11 cm. Die gültigen Vorschriften werden eingehalten

zimmererarbeiten Es wird ein Pfettendach mit einer Dachneigung von 28 bis 45° auf einem ca. 76 cm hohen Drempel (von der Oberkante Rohdecke bis zur Unterkante der Sparren) mit Bauholz der Schnittklassen A/B hergestellt. Die Querschnitte richten sich nach der statischen Berechnung. Der Dachüberstand im Traufbereich beträgt ca. 25 bis 75 cm und im Giebel ca. 25 cm, bei vorgehängten, sichtbaren Sparren bis max.80 cm. Als sichtbare Verkleidung im Traufbereich werden ca. 18 mm dicke Nut- und Federbretter (Tanne, Fichte) auf einer Unterkonstruktion als Traufkasten eingebaut. Im Giebelbereich werden ca. 18 cm breite Glattkantbretter eingebaut. Bei vorgehängten Sparren erfolgt die Verkleidung auf den Sparren ebenfalls mit den vorgenannten Nut- und Federbrettern. Alle sichtbaren Holzteile im Giebel- und Traufbereich werden einmal offenporig vorbehandelt. Über den Kehlbalken wird ein ca. 19 mm starker Holzfußboden aus Rauspund hergestellt Innenausbau - Zwischen den Dachsparren und den Kehlbalken wird eine ca. 200 mm dicke Dämmung aus Mineralwolle (Klemmfilz), 035, eingebaut, mit einer Dampfsperre und mit einer Konstruktionslattung sowie 12,5 mm  Gipskartonplatten versehen und unterseitig malerfertig verspachtelt.. Der nicht ausgebaute Spitzboden wird durch eine gedämmte Einschubtreppe erschlossen.

dachdeckerarbeiten Es werden Betondachsteine der Fa. Braas, als Harzer Pfanne im BIG Format, Farbe: rot, braun oder antrazith auf einer diffusionsoffenen Folie, einer Konterlattung, und einer 38/58 mm Lattung inkl. aller erforderlichen Formsteine wie: Firsten, Grate, Ortgangsteine sowie Lüfter geliefert und eingebaut. Zusätzlich werden eine Traufbohle sowie ein Vogelschutzgitter montiert. Dachrinnen und Fallrohre bestehen aus halbrundem bzw. rundem Zinkblech und werden inkl. aller erforderlichen Zubehörteile geliefert und montiert. Die Fallrohre bestehen ebenfalls aus Zink und enden ca. 10 cm über Terrain. Dachflächenfenster werden, soweit geplant, in der Standartgröße 66/116 cm der Fa. Velux, Typ GGL inkl. Eindeckrahmen geliefert und fachgerecht eingebaut

fenster
Fenster und Fenstertüren bestehen aus weißem Kunststoff, (4-Kammersystem). Die Größen entsprechen den Darstellungen in den Grundrissen unter Abzug der erforderlichen Arbeits- und Montagefugen sowie bei Fenstertüren unter Abzug des Fußbodenaufbaues (Estrich). Alle Elemente werden als Dreh-Kippflügel ausgebildet.                                                Isolierverglasung: Alle Fenster und Fenstertüren mit Ausnahme von Dachflächenfenstern erhalten eine Isolierverglasung mit einem K-Wert von 1.1. fensterbeschläge: Es werden verdeckte Dreh- bzw. Drehkippbeschläge (ausgenommen Festteile) geliefert und eingebaut.

haustür
Es wird eine Haustür mit den Maßen 110/210 cm aus weißem Kunststoff mit einem durch einen waagerechten Riegel geteilten großen Lichtausschnitt, Isolierverglasung, Stoßgriff, Drückergarnitur, Zylinderschloss und Mehrfachverriegelung geliefert und eingebaut. Der Materialwert beträgt 1500, -Euro inkl. 19% MwSt.

innentüren
Die Innentüren bestehen aus kunststoffbeschichteten Türelementen, Typ Buche in den vorgegebenen Größen und Wandstärken inkl. Zarge. Die Lieferung umfasst eine umlaufende Gummidichtung sowie ein Buntbartschloss mit einem Schlüssel. Die Türhöhe beträgt ca. 2,00 m. Es wird je eine silber-eloxierte Drückergarnitur mit Rosette geliefert und eingebaut. Alternativ: Echtholz-Furnier-Buche.

elektroinstallation
Die Elektroinstallation gem. VDE bzw. EVU beginnt am Hausanschlusskasten. Der Zählerkasten wird im Hausanschlussraum installiert. Die Absicherung der Stromkreise erfolgt durch Sicherungsautomaten. Zum Einbau gelangen formschöne Schalter und Steckdosen, Typ Klassik Weiß, der Fa. Busch-Jaeger. Die Anordnung der Schalter und Steckdosen erfolgt gemeinsam mit dem Bauherrn und dem Fachunternehmer.
Telefon:  Es werden vier Telefondosen, Lage nach Wahl des Bauherrn installiert. Antennendosen:  Es werden drei Antennendosen, Lage nach Wahl des Bauherrn installiert.
Schaltungen: 
Es werden 2 Wechselschaltung im Bereich Diele/Flur und Wohnen geliefert und eingebaut. Der Spitzboden erhält eine Brennstelle und eine Steckdose. Die Heizungsanlage wird inkl. Außenfühler gem. VDE und EVU angeschlossen. ERDGESCHOSS Hauseingang: 1 Klingelanlage, weiß mit Klingelknopf und 1 Gong auf dem Flur, 1 Brennstelle als Wandauslass mit Schalter
Flur: 2 Brennstellen, 1 Steckdosen unter einem Schalter
WC: 1 Brennstelle mit Schalter, 1 Steckdose
Küche:
1 Brennstelle mit Ausschaltung, 3 Doppelsteckdosen, 1 Herdanschluss, 1 Steckdose für Dunstabzug, 1 Steckdose für den Geschirrspüler, 2 Einzelsteckdosen Wohnen/Essen: 2 Brennstellen mit Ausschaltung, 4 Doppelsteckdosen, 2 Einzelsteckdosen
Terrasse:
1 Brennstelle neben der Terrassentür mit Schalter, 1 Steckdose von innen schaltbar
HW.-Raum:
1 Brennstelle mit Schalter, 1 Steckdose unter dem Schalter, 1 Steckdose
Dachgeschoss
Flur: 1 Brennstelle mit 1 Schalter, 1 Steckdose
Bad:
1 Brennstelle mit Schalter, 2 Steckdosen
Schlafen:
1 Brennstelle mit Schalter, 4 Steckdosen
Kind1 und Kind 2, je 1 Brennstelle mit Schalter, 4 Steckdosen
Sonstiges: je 1 Anschluss für Waschmaschine und Trockner, Lage nach Wahl der Bauherrn in der Nähe vorhandener Schmutzwasserleitungen Anschluss der Heizungsanlage.

heizungsinstallation Es wird eine geräuscharme Brennwert-Gastherme der Firmen Junkers, Weishaupt, Vissmann oder. Buderus inkl. Standspeicher ca. 300 Liter mit Solarunterstützung für die Warmwasseraufbereitung geliefert und inkl. aller Sicherheitsarmaturen und Kupferleitungen montiert. In allen Wohnräumen werden weiße, lackierte Heizkörper mit individuell regelbaren Thermostatventilen eingebaut. Alternativ Fußbodenheizung. Die Vor- und Rücklaufleitungen sind isoliert. Eine witterungsgeführte, elektronisch gesteuerte Regelzentrale gehört zum Lieferumfang.  Die Heizungsanlage entspricht den zur Zeit gültigen DIN-Vorschriften und der Heizungs-Anlagenverordnung. Die Heizleistung sowie die Heizkörpergrößen richten sich nach dem Wärmebedarf. Die Gaszuleitung innerhalb des Hauses, vom Gaszähler beginnend bis zur Therme ist im Leistungsumfang enthalten. Die Heizungsanlage wird dem Bauherrn betriebsbereit übergeben..
Alternativ: Wärmepumpen, Alle Ausführungen auch als Passivhaus möglich

Sanitärinstallation Alle Objekte (Kaldewei, Villeroy & Boch oder Ideal Standart) werden in der Basisfarbe „WEIß" geliefert und eingebaut. Waschbecken, Duschen und Badewannen sind mit verchromten Einhebelmischern sowie den erforderlichen Ablaufgarnituren ausgestattet. Alle WC-Anlagen werden als wandhängende Tiefspüler mit weißem Kunststoffsitz geliefert und montiert. Ein Druckminderer sowie ein Feinfilter werden hinter der Wasseruhr installiert. Alle Wasserleitungen werden in Kupfer- bzw. Kunststoffrohr, von der Wasseruhr beginnend zu den einzelnen Objekten bzw. zur Heizungsanlage geführt. Abflussleitungen bestehen nach örtlichen Vorschriften aus Kunststoff. Sie werden von den Objekten beginnend auf dem kürzesten Weg zur Außenkante der Frostschürze geführt und über das Dach entlüftet. Anschlüsse für Spüle und Geschirrspüler werden in der Küche mit einem Eckventil installiert sowie der erforderliche Ablauf vorgehalten. Der Geräteanschluss erfolgt durch den Bauherrn. Lage des Waschmaschinenanschlusses, nach Wahl des Bauherrn in der Nähe vorhandener Leitungen.

Objekte: Bad - Obergeschoss 1 WC-Anlage, 1 Waschbeckenanlage ca. 60 cm breit, 1 Dusche 90/90 cm inkl. Brauseschlauch, 1 Badewanne, ca. 170/75 cm aus emailliertem Stahlblech.          

WC-Erdgeschoss
  1 WC-Anlage, 1 Waschbeckenanlage, ca. 50 cm breit

geschosstreppe
Vom Erdgeschoss zum Dachgeschoss wird eine geschlossene, zum Fliesen vorbereitete Stahlbetontreppe geliefert und eingebaut. Alternativ: Kenngott-Treppe, offen, mit Handlauf Chopin und offenen buchefurnierten Stufen.

fliesenarbeiten
bodenfliesen: In der Küche, der Diele, dem HWR., im WC, und im Bad werden keramische Fliesen im Format 30/30 cm verlegt und Zementgrau verfugt. Bei Einbau einer Stahlbetontreppe erhalten die Tritt- und Setzstufen jeweils einen Fliesenbelag.
wandfliesen: In Bad und WC werden Wandfliesen im Format 20/24 cm deckenhoch verlegt und weiß verfugt. Dachschrägen sind ausgeschlossen. In der   Küche wird ein max. 3 qm großer Fliesenspiegel nach Angabe des Bauherrn erstellt und grau verfugt.
material Der Materialpreis beträgt max. 25,- Euro inkl. MwSt. je qm inkl. Kleber und Fugenfüller
extras
Bordüren, Bilder und Motive sowie andere als die vorgenannten Formate bedeuten einen lohnintensiven Mehraufwand und werden nach vorheriger Absprache vom Fachunternehmer gesondert in Rechnung gestellt.
achtung!!
Das einbauen von Sockelfliesen ist aus technischen Gründen nicht in unserem Festpreis enthalten, kann aber nach Vereinbarung direkt vom Fachunternehmer ausgeführt werden.

eigenleistungen Eigenleistungen durch den Bauherrn sind gewerkweise möglich und unter Bezug auf die jeweilige Position dieser Bau- und Leistungsbeschreibung aus dem Gesamtvertrag zu lösen. Werden Eigenleistungen erbracht, so entfallen alle Leistungen der betreffenden Position. Eigenleistungen sind in den Arbeitsablauf zu integrieren um einen reibungslosen, termingerechten Ablauf zu gewährleisten und Verzögerungen zu vermeiden.

sonderleistungen
Sonderleistungen sind nicht im Auftrag enthaltene Leistungen. Durch unterschiedliche Grundstücksbeschaffenheiten wie z.B. Hanglagen, schlechte Bodenverhältnisse, Grund- oder Schichtenwasser, unvollständige Erschließung sowie behördliche Auflagen können zusätzliche Kosten entstehen. Im einzelnen sollten Sie folgende Punkte beachten: Kosten für Lage- bzw. Übersichtspläne, Kosten der Entwässerung außerhalb des Gebäudes für Schmutz- und Regenwasser. Hausanschlusskosten wie z.B. Gas, Strom, Wasser, Schmutz- und Regenwasser sowie Telefon u. Kabel. Außenanlagen wie z.B.: Terrassen, Einstellplätze, Umzäunungen, Gartengestaltung, Garage oder Carport sowie Geräteschuppen. Kosten der Behördenleistungen, Gebäudeeinmessungen nach der Fertigstellung, Notarkosten, Grunderwerbsteuer, Finanzierungskosten. Malerarbeiten, Teppichböden, Holzböden, Gardinen, Leuchtkörper, Antennen usw.

Gewährleistung
Die Gewährleistungszeit beträgt abweichend von den Bestimmungen der VOB 5 Jahre und beginnt mit dem Tag der Nutzung bzw. der Übergabe. Ausgenommen hiervon sind alle technischen Anlagen der Elektro- Heizungs- und Sanitärinstallation. Hierfür gelten die Gewährleistungsfristen der Herstellerfirmen. Voraussetzung für die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen bei derartigen technischen Anlagen ist der Vertragsabschluß für regelmäßig wiederkehrende, fachkundige Überprüfung und Wartung durch eine Fachfirma. Hierfür hat der Bauherr nach der Übergabe zu sorgen. Der Witterung ausgesetzte Holzteile müssen fachkundig behandelt werden, andernfalls entfällt der Anspruch auf Gewährleistung. Innerhalb der Gewährleistung auftretende Ansprüche sind der Kern-Bau GmbH sofort, unverzüglich, schriftlich mitzuteilen. Alle Angaben in dieser Bau- und Leistungsbeschreibung wurden mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Änderungen sind zwar nicht vorgesehen, können aber durch behördliche Auflagen oder technische Änderungen entstehen. Solche Änderungen sind von den Vertragsparteien im Rahmen der abgeschlossenen Verträge zu tolerieren. Eine Haftung für den Eintritt der vom Bauherrn angestrebten, steuerlichen Vergünstigungen und wirtschaftlichen Vorteile kann nicht übernommen werden.

bauherrenleistungen
Vor der Bauantragstellung sind folgende Unterlagen kostenlos beizubringen: Lagepläne, Übersichtsplan, Bebauungspläne, Kanaltiefenschein. Dem Bauherrn obliegt es Versicherungen abzuschließen. Vor Beginn der Bauarbeiten sind alle Grenzmarkierungen zugänglich zu machen. Die Bauherren haben vor Beginn der Arbeiten den Nachweis der erforderlichen Geldmittel durch Vorlage einer verbindlichen Finanzierungszusage bzw. durch Bankbürgschaft zu führen.

übergabe
Das Bauvorhaben wird nach Fertigstellung besenrein übergeben. Die Feinreinigung ist Sache des Bauherrn. Die Bauzeit wird garantiert, sie beträgt -- KW. Baubeginn 10 Tage nach Erteilung der Baugenehmigung. Witterungsbedingte Bauzeitverlängerungen sind nicht immer zu verhindern und ergeben keinen Anspruch auf Schadenersatz.